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ProCycle – ITC an neuem NanoCare Projekt beteiligt

Partikelbildung bei der thermischen Verwertung von nanopartikelhaltigen Compositen

Die  Analyse und toxikologische Bewertung von Stäuben aus Recycling- und Verwertungsprozessen von Nanocomposites und Strategien zur Gefährdungsminimierung werden in einem neuen Verbundprojekt untersucht das vom Fraunhofer ICT geleitet wird. Der Schwerpunkt des Vorhaben ProCycle liegt in der Charakterisierung der Stäube und Gase, direkt am Ort der Zerkleinerung der NC bzw. deren thermischer Behandlung,  durch physikalische, chemische und toxikologische Verfahren.

 

Das ITC führt folgende Grundlagenuntersuchungen durch:

 

  • Thermische Stabilität von Metalloxidagglomeraten z.B. Titandioxid.
  • Partikelbildung bei der thermischen Behandlung von NC am Festbettreaktor KLEEA

 

 

ITC stellt zudem den Projektpartnern Partikelproben zur toxikologischen Charakterisierung zur Verfügung. Hierzu werden vom Institut für angewandte Biologie des KIT und dem Universitätsklinikum Freiburg Zellkulturen eingesetzt, die in der von Vitrocell Systems in Kooperation mit ITC  entwickelten Expositionsstation exponiert werden. Zudem kooperiert  ITC hier mit der PALAS GmbH, die Direktmessungen von Nanopartikeln durchführt

 

 

Das Verbundvorhaben wird ab Mai 2015 im BMBF-Förderprogramm „Sicherer Umgang mit synthetischen Nanomaterialien - Erforschung der Auswirkungen auf den  Menschen und die Umwelt - NanoCare“ gefördert.

 

 

 

Hanns-R. Paur, KIT/ITC